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Chronologie


04.11.1975 Univ.-Prof. Dr. K. Kryspin-Exner, Vorstand der Universitätsklinik für Psychiatrie Innsbruck, legt den Gedanken zur Errichtung einer "Gesellschaft für Psychische Hygiene" in Tirol dar.
Landeshauptmann Ökonomierat Eduard Wallnöfer beauftragt die "Gesellschaft für Psychische Hygiene" die psychosoziale Versorgung in Tirol aufzunehmen.
1975/76 Gründungsversammlung der Gesellschaft. Erarbeitung der Statuten.
Erste Hauptversammlung der "Österreichischen Gesellschaft für Psychische Hygiene, Landesgruppe Tirol".
Eingliederung der Gesellschaft in die "World Federation of Mental Health".
Univ.-Prof. Dr. K. Kryspin-Exner wird zum Präsidenten, Hofrat DDr. W. Kundratitz zum Vizepräsidenten der Gesellschaft gewählt.
Installierung der Geschäftsführung der "Gesellschaft für Psychische Hygiene Tirol": F. Hafner, Dr. R. Cornides, Dr. H. Hinterhuber.
1976 Gründung der Psychosozialen Beratungsstelle Landeck.
1977 Gründung der Psychosozialen Beratungsstellen in Reutte, Lienz und Schwaz.
Erstellung eines ersten Konzeptes für die gemeindenahepsychiatrische Versorgung Tirols.
1978 Aufnahme der Kriseninterventionsarbeit für den Bereich Innsbruck Stadt und Land in den Räumen der Psychosozialen Beratungsstelle der Universitätsklinik für Psychiatrie Innsbruck.
Beauftragung durch das Amt der Tiroler Landesregierung (Abt. Va), die Suchtberatung in den Bezirken Lienz, Landeck und Reutte zu übernehmen.
1983 Eröffnung des ersten Therapeutischen Wohnheimes, Innsbruck, Schneeburggasse.
1984 Aufnahme der Psychosozialen Beratungstätigkeit in den Räumen des Sozialsprengel Wörgl.
1985 Nach dem Ableben von Univ.-Prof. Dr. K. Kryspin-Exner werden der Vorstand der Univ.-Klinik für Psychiatrie Innsbruck Univ.-Prof. Dr. H. Hinterhuber zum Präsidenten und Oberlandesgerichtspräsident Univ.-Prof. Dr. K. Kohlegger zum Vizepräsidenten der Landesgruppe Tirol gewählt.
Soz.päd.-Soz.arb. F. Hafner, Dr. U. Meise und Dipl.Vw. U. Pleger werden zu den Geschäftsführern der Gesellschaft bestellt.
1985 Errichtung der Wohngemeinschaft Luis-Zuegg-Straße in Innsbruck.
Aufnahme gerontopsychiatrischer Betreuung der Versorgungshäuser Imst, Ried. i. O. und Nasserreith.
1986 Gründung der Psychosozialen Beratungsstelle Imst.
Gründung des ersten Berufstrainingszentrums in Innsbruck, Peter-Mayr-Straße(später Artis-Berufstraining Innsbruck).
1988 Eröffnung der Reha-Wohngemeinschaften Andreas-Hofer-Straße, Fürstenweg und Erzherzog-Eugen-Straße (Langzeit-Wohngemeinschaft) in Innsbruck.
Eröffnung des Treffpunktes am Domplatz, Innsbruck.
1989 Die Beratungsstelle Innsbruck-Stadt/Land übersiedelt von der Beratungsstelle Universitätsklinik für Psychiatrie in die neuen Räumlichkeiten in die Müllerstraße.
Die Verwaltung und das Sekretariat der "Gesellschaft für Psychische Hygiene Tirol" werden dort gleichfalls untergebracht.
Eröffnung eines Berufstrainingszentrums in Landeck.
Neueröffnung des Zentrums Lienz: Installlierung der Beratungsstelle und Psychosozialer Dienst, Bezug der Reha-Wohngemeinschaft und Eröffnung der Beschäftigungsinitative Lienz, Schweizergasse.
1990 Errichtung der Reha-Wohngemeinschaft, Innsbruck, Pradler Saggen.
Gründung der Beschäftigungsinitiative I, Innsbruck, Mitterweg.
Eröffnung der Wohngemeinschaft für essgestörte Frauen, Innsbruck, An-der-Lan-Straße.
1991 Die Gesellschaft für Psychische Gesundheit Tirol gründet mit anderen sozialpsychiatrischen Einrichtungen Österreichs den Österreichischen Dachverband der Gesellschaften und Vereine für psychische und soziale Gesundheit (später "pro mente austria").
Mitwirkung an der Gründung der HPE Tirol, Verein für Angehörige Tirol, sowie Installierung der Beratungs- und Begegnungsstelle Innsbruck, Karl-Schönherr-Straße.
1992 Namensänderung des Vereins: "Gesellschaft für Psychische Gesundheit - Psychohygiene Tirol" durch die Hauptversammlung.
Gründung der Wohngemeinschaft für junge Erwachsene, Innsbruck, Tschurtschenthalerstraße.
1993 Univ.-Prof. Dr. U. Meise und Univ.-Prof. Dr. H. Hinterhuber legen in Beauftragung des Landesrates für Gesundheit und Soziales, Dr. W. Hengel die Leitlinien für die Reform der psychiatrischen Versorgung (Psychiatrieplan Tirol) vor.
Installierung des Zentrums für Psychische Gesundheit Innsbruck mit der Gründung des Tageszentrums, Psychosozialer Dienst, Koordinationsstelle der Wohngemeinschaften in Vernetzung mit der sozialpsychiatrischen Ambulanz der Universitätsklinik für Psychiatrie im Canisianum, Karl-Schönherr-Straße in Innsbruck.
Gründung der Beschäftigungsinitiative II, Innsbruck, Sebastian-Kneippweg.
1994 Installierung eines neuen Organisationskonzeptes der Gesellschaft für Psychische Gesundheit: Die einzelnen Aufgabenbereiche in den Bezirken Tirols werden als "Zentren" neu strukturiert. Sie werden als "Zentrum für Psychische Gesundheit" bezeichnet.
Gründung eines Diplomlehrganges für Sozialpsychiatrische Arbeit in Zusammenarbeit mit der Bildungsakademie des Dachverbandes "pro mente austria".
Eröffnung des Zentrums Schwaz in der Winterstellergasse.
1995 Gründung des Zentrums für Psychische Gesundheit Imst, Kramergasse.
1996 Gründung des Psychosozialen Dienstes Kufstein.
1997 Installierung des Instituts für Sozialpsychiatrische Rehabilitation, Innsbruck, Karl-Schönherr-Straße.
Übersiedlung des Zentrums Schwaz in die Innsbruckerstrasse.
1998 Das Präsidium der Gesellschaft für Psychische Gesundheit Tirol ernennt Frau Soz.päd.-Soz.arb. F. Hafner zur Direktorin der Gesellschaft, Univ.-Prof. Dr. U. Meise zum Leiter der Abteilungen Öffentlichkeitsarbeit, Forschung und Evaluation, Dr. H. Meller zum Leiter der Abt. für Sozialpsychiatrische Rehabilitation, Mag. R. Scharf zum Leiter der Abt. für Finanz- u. Rechnungswesen. Zugleich werden Stabstellen für die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit, Personalverwaltung und Immobilien installiert.
Übersiedelung des Berufstrainingszentrums Innsbruck von der Peter-Mayerstraße in den Schusterbergweg, Namensänderung in "Artis-Berufstraining Innsbruck", Erweiterung durch den Artis-Integrationsbetrieb Innsbruck und Arbeitsassistenz (Fachstelle für berufliche Integration - FBI).
1999 Räumliche Erweiterung des Tageszentrums, Karl-Schönherr-Straße, in den Rennweg.
2000 Eröffnung des Integrationsbetriebes "Die Mensa - Brennbichl" in Imst, im Rahmen eines Kooperationsmodells mit der ISSBA und der Lebenshilfe Imst.
Installierung eines Gerontopsychiatrischen Pilotprojekts, Innsbruck, Rennweg.
Gründung der ARTIS-Betriebe in Wörgl.
2001 Eröffnung des Zentrums für Psychische Gesundheit in Kufstein. Das Zentrum soll die Leistungsbereiche Psychosozialer Dienst, Begleitung, Tageszentrum und Beschäftigungsinitiative umfassen.
Eröffnung der Therapeutischen Kinder- u. Jugendwohngemeinschaft "Space" in Innsbruck, Kranebitten.
Eröffnung der Beschäftigungsinitiative im Zentrum für Psychische Gesundheit Reutte.
2003 Installierung eines neuen Leitungsteams bestehend aus den Direktoren OA Dr. H. Meller, Univ.-Prof. Dr. U. Meise, dem wirtschaftlichen Geschäftsführer Mag. Rainhold Scharf und den Referentinnnen Dr. K. Lugger-Willis, Ch. Waibl-Wiesner und A. Wieser.
Gründung des Projektes "Jonas".
Erweiterung der Artis-Integrationsbetriebe Innsbruck um den Bereich Work.
Gründung der Wohngemeinschaft Schützenstrasse in Innsbruck.
2004 Annahme der tirol- und österreichweiten Koordination im Rahmen des EU-Projektes: "European Alliance against Depression - EAAD".
Eröffnung des "Projekt caravan".
Nach dem Ableben von Univ.-Prof. Dr. K. Kohlegger wird HR Dr. W. Huber zum Vizepräsidenten der Landesgruppe Tirol gewählt.
Dachgeschossausbau in der therapeutischen Gemeinschaft Schneeburggasse.
2005 Auftaktveranstaltung "Tiroler Bündnis gegen Depression".
Annahme eines Modellprojektes zur psychischen Gesundheitsförderung in Betrieben im Rahmen des EU-Projektes "Equal - Unternehmen 2010".
Erweiterungen in den Zentren für Psychische Gesundheit in Imst, Reutte und im Artis-Berufstraining in Wörgl.
Übernahme der Sozialpsychiatrischen Ambulanz in Innsbruck, Karl-Schönherr-Strasse durch Wahlarzt Dr. P. Gurka.
Eröffnung des Wohnprojektes Gutenbergstrasse in Innsbruck.
Beteiligung an der Therapienetz Ges.m.b.H. "Haus am Seespitz" in Maurach.
Eröffnung der Beschäftigungsinitiative im erweiterten Zentrum Lienz.
Eröffnung des erweiterten Zentrums Schwaz.
Installation des EU-Projektes "Inca" in Landeck und Imst.
Gründung des Vereins "pro mente tirol".
2006 Umbau und konzeptionelle Änderungen der Beschäftigunginitiative Imst.
Namensänderung in "Gesellschaft für Psychische Gesundheit - pro mente tirol".
2007 Beteiligung an der Gründung der pro mente reha GmbH, mit dem Ziel mehrere medizinisch-psychiatrische Rehabilitationszentren in Österreich zu betreiben.
2008 Beteiligung an der Rehazentrum Lans Errichtungs-GmbH, Kauf des Grundstücks in Lans.
Beteiligung am EU-Projekt "OSPI Europe - Optimizing Suicide Prevention Programs and their Implementation in Europe".
2009 Auftaktveranstaltung "schAUGAUFDI - Bündnis für psychische Gesundheit im Bezirk Landeck".
Eröffnung des Vorlaufprojektes "Sonnenpark Lans" in Igls durch die pro mente reha GmbH. Ärztliche Leitung: Dir. Prim. Dr. Harald Meller.
2010 Gründung der Artis-Integrations gemGmbH.
Eröffnung der Wohngemeinschaft Kufstein.
2011 Eröffnung der Schulkantine "Yummi" im Gymnasium in der Au durch die Artis-Integrations gemGmbH.